Nachricht vom 22.11.2014

 

Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_11_22/Uno-beschlie-t-Resolution-gegen-Nazi-Heroisierung-USA-und-Ukraine-stimmen-dagegen-9873/

 

Uno beschließt Resolution gegen Nazi-Heroisierung – USA und Ukraine stimmen dagegen

 

Uno beschließt Resolution gegen Nazi-Heroisierung – USA und Ukraine stimmen dagegen

STIMME RUSSLANDS Der 3. Ausschuss der Uno-Vollversammlung hat auf Russlands Initiative eine Resolution über den Kampf gegen die Nazi-Heroisierung angenommen. Die USA, die Ukraine und Kanada stimmten dagegen.

Für das Dokument stimmten 115 Staaten. 55 Staaten, darunter die EU-Mitgliedsländer, enthielten sich.

In der Resolution äußern die Mitglieder der Uno-Vollversammlung ihre „tiefe Besorgnis über beliebige Formen der Glorifizierung der Nazi-Bewegung, des Neonazismus und der ehemaligen Mitglieder der Organisation Waffen-SS, unter anderem durch die Errichtung von Denkmälern und öffentliche Demonstrationen“.

Verurteilt werden auch die Erklärung von Handlangern des Faschismus zu Teilnehmern nationaler Befreiungsbewegungen und das Leugnen von Holocaust.

Darüber hinaus wird mit Beunruhigung auf eine steigende Zahl von Vorfällen rassistischen Charakters weltweit hingewiesen, „einschließlich der zunehmenden Aktivitäten von Skinheads, die für viele dieser Vorfälle verantwortlich sind“, sowie auf die wachsende Gewalt, die von Rassismus und Xenophobie motiviert ist.

UN-Res2014

 


 

Nachricht vom 05.04.2014

Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_04_05/Jochen-Scholz-die-Deutschen-unterstutzen-Putin-8936

Jochen Scholz: die Deutschen unterstützen Putin

STIMME RUSSLANDS Die Deutschen unterstützen die Politik des russischen Präsidenten Wladimir Putin und wollen keine Auseinandersetzungen mit Russland.

Das erklärte der ehemalige Oberstleutnant der deutschen Luftstreitkräfte, Jochen Scholz, in einem offenen Brief an den russischen Präsidenten.

Er nannte die Eingliederung der Krim an Russland eine Schutzmaßnahme als Antwort auf die Drohungen des Maidan gegenüber der russischsprachigen Bevölkerung.

 




Nachricht vom 04.04.2014

 Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_04_04/Russland-funf-Jahre-Gefangnis-fur-Rehabilitierung-des-Nazismus-0688/

Die Wiederbelebung des Faschismus und der Bumerang-Effekt

Die Wiederbelebung des Faschismus und der Bumerang-Effekt

STIMME RUSSLANDS Der Gesetzentwurf, den die Staatsduma Russlands am Freitag erörterte, sieht hohe Strafen und bis zu fünf Jahren Haft für die Negierung von Verbrechen vor, die vom Nürnberger Tribunal verurteilt worden sind.

STIMME RUSSLANDS

Die Autoren des Gesetzentwurfs schlagen vor, das Strafgesetzbuch mit einem Artikel zu ergänzen, der „Rehabilitierung des Nazismus“ heißen wird. Die Negierung von Tatsachen, die das Internationale Tribunal in Nürnberg festgestellt hatte, würde dabei mit einem Bußgeld von 300.000 Rubel (ca. 10.000 Dollar) oder einem Freiheitsentzug bis zu drei Jahren geahndet. Dieselben Handlungen, verübt unter Nutzung der Dienststellung oder der Massenmedien, werden mit Strafen einem Bußgeld von bis zu 500.000 Rubel oder einer Haftstrafe bis zu fünf Jahren bestraft.

Gesetze, die eine Rehabilitierung des Nazismus verhindern sollen, gibt es in Österreich, Deutschland, Belgien und Frankreich. Zugleich mutet die allgemeine Politik der Europäischen Union bezüglich der Versuche, den Faschismus wiederzubeleben, recht seltsam an. 2009 hatte die Parlamentarische Versammlung des Europarates in ihrer Resolution „Die Wiedervereinigung des geteilten Europa“ den Nazismus dem Stalinismus gleichgesetzt. Ihre Autoren meinten, die Verabschiedung eines solchen „historischen“ Dokuments gebe den ehemaligen Sowjetrepubliken das Recht, auf rechtmäßiger Grundlage von Russland eine Ersetzung des durch die „Besatzung“ zugefügten Schadens zu fordern.

Diese Idee wurde vor allem von den baltischen Ländern mit Begeisterung aufgenommen. In Lettland ging man von den Märschen der Veteranen der lettischen Waffen-SS zur Vorbereitung von Gesetzen über: Riga führte eine Strafe für die Negierung der angeblichen „sowjetischen Besatzung“ der Republik ein. Die jüngsten Ereignisse in der Ukraine – die Unterstützung und Finanzierung des pronazistischen Umsturzes – wurden zu einem weiteren prägnanten Beispiel für die doppelten Maßstäbe Brüssels: Europa braucht den Faschismus nicht, aber an der Seite Russlands – da mag er ruhig sein. Das sei, gelinde gesagt, keine umsichtige Politik, denn niemand sei vor dem Bumerang-Effekt geschützt, bemerkt Wladimir Simindej, Leiter des Forschungsprogramms der Stiftung "Istoritscheskaja Pamjatj" (Geschichtsgedächtnis):

„Die rechtsextremen Kräfte in Europa gewinnen an Kraft. In vielem sind ihre Aktivitäten mit den Versuchen verbunden, die Ergebnisse des Zweiten Weltkrieges, das Verhältnis zu Nazismus und Faschismus zu revidieren. Das alles wird noch in einer russlandfeindlichen Verpackung präsentiert. Derartige Prozesse werden ablaufen, das muss leider festgestellt werden. Eine andere Frage ist es, dass es sehr schwer sein wird, eine Revision der Ergebnisse des Zweiten Weltkrieges auf offizieller Ebene durchzusetzen.“

Zum 70. Jahrestag des Überfalls Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion 2011 rollte durch die westliche Presse eine Lawine „analytischer“ Artikel. Pseudohistoriker und Politikwissenschaftler suchten eifrig zu klären, wer mehr Menschen zugrunde gerichtet hat – Hitler oder Stalin. Alle diese „Studien“ verfolgten ein Ziel: endgültig aus dem Gedächtnis der Menschen zu löschen, wer den Krieg gewonnen und die Menschheit vor dem Faschismus gerettet hat. Der Generaldirektor des Zentrums für politische Information, Alexej Muchin, sagt hierzu Folgendes:

„Leider ist Europa heute nicht in der Lage, ein Gegenmittel gegen derartige Rechtfertigungen auszuarbeiten – und nach allem zu urteilen ist es zu einer Radikalisierung des politischen Prozesses verdammt. Russland kann in dieser Beziehung wie immer als eine Stütze des Widerstandes gegen die nazistische Gefahr auftreten und muss es auch tun.“

Die europäischen Führer treten immer wieder auf dieselbe Harke. Ihr Handlungsprinzip sieht so aus: die radikalsten Kräfte aufstacheln, ihnen helfen, sich gut ausrüsten und sie dann gen Osten lenken. Die Geschichte lehrt (jene, die lernen wollen) jedoch, dass ein Drang nach Osten stets zu einem Drang nach Westen führt.

 




Nachricht vom 10.02.2014


Quelle: http://www.rusnod.ru/miting904.html

Zur Beachtung: Die Veröffenichung im Original ist nach dem gregorianischen (weltlichen) Kalender erfolgt. (Datum + 13 Tage) anm.d. Red.

Übersetzt von Katja Korun

Deutliche Worte...

 

Unter den Bedingungen der zunehmenden Krise im Westen, der Verstärkung der zwischenstaatlichen Konkurrenz, der wir uns alle bewußt sind oder nicht, sind wir Teilnehmer verschiedener  Kriegsarten, vor allem des Informationskrieges. Der Schutz des Vaterlandes ist eine lebenswichtige Notwendigkeit für jeden Bürger und für unsere Gesellschaft insgesamt. Der Rückzug von  aktiver Tätigkeit — das ist die Position des Opfers oder des Deserteurs.

Die Aktivitäten  müssen sich  um den nationalen Führer ranken: des Menschen, der von der Sache  her seinen Glauben an die Heimat gezeigt hat, indem er unsere Militärmacht erneuerte. Es ist der Moment gekommen, daß der einheitliche politische Wille des Volkes — die Frage der Überlebensfähigkeit des Landes aufwirft.

Wir rufen alle politischen Kräfte der Bürger, des Militärs, der Vertreter der Machtstrukturen auf, den Willen zur Unterstützung der Umgestaltungen zu vereinigen, die Wladimir Wladimirowitsch Putin verwirklicht.

Die aktuelle Lage:

In der Regel sagen wir, dass unser Land nicht souverän ist und das ist so, vor allem in der Wirtschaft…

Doch es gibt einen Bereich, wo wir souverän sind:

Wladimir Wladimirowitsch Putin hat die nukleare Macht des Landes wiederhergestellt und erneuert jetzt aktiv die Armee und die Flotte. Und das ist der Hauptgrund, warum unser Land bis jetzt nicht unter den Schlägen der gierigen und unersättlichen westlichen Welt zusammengebrochen ist. Die ganze Welt versteht: Rußland hat einen starken nationalen Führer.

Bis jetzt bleibt Rußland das einzige Land in der Welt, das im Falle der Notwendigkeit fähig ist, die USA zu zerstören!

Die Appetitsgelüste der herrschenden Oberschicht der USA erstrecken sich auf die ganze Welt. Daher wird der Westen nicht aufhören, neue Mittel und Methoden der Kriegsführung zu entwickeln: Das sind der Terrorismus, die Provokationen, das Aufziehen von extremistischen Organisationen. Sinnlose  und unzählbare, grausame Umstürze, Bürgerkriege  - das sind die Folgen der Doktrin des « gesteuerten Chaos », die durch die USA der ganzen Welt  aufgezwungen wird.

Vor allem wird das durch den Informationskrieg erreicht und erst danach  mit den Aktionen der Sonderdienste, der Banditen und Terroristen.

Deshalb ist die Verteidigung  des Vaterlandes — die Sache eines jeden Bürgers. Es ist nicht nur der Dienst in der Armee und in der Flotte. Es ist nicht nur die Arbeit im Vereidigungskomplex des Landes. Wir alle befinden uns an der vordersten Linie. Wir sind alle an der Front.

Diese Front verläuft durch das Bewußtsein unserer Mitbürger. Diese Front geht durch das Bewußtsein unserer Freunde, Verwandten, Nächsten: weil wir über Jahrzehnte unter der Einwirkung der feindlichen Propaganda lebten.

Die feindlichen Massenmedien erzeugen ein falsches Weltbild  beim Menschen: für ihn ist es kompliziert sich vorzustellen, dass sich das Land in  kolonialer Abhängigkeit befindet und  dass seine weitere Teilung und  Okkupation durch den Feind  vorbereitet werden. Noch komplizierter ist es für ihn zu verstehen, dass sich der oberste Beamte des Landes in erster Linie nicht als Hauptschräubchen der Okkupationsmaschine erwies — sondern daß sich ein russischer Mensch, ein Patriot eingefunden hat.

Im Wesentlichen hat Wladimir Wladimirowitsch Putin gegen den Besatzer — die Vereinigten Staaten Amerikas rebelliert.

Und er hat es eben wie ein echter russischer Offizier getan, indem er die eigenen Möglichkeiten bewußt machte und strategisch  die Ressourcen vorbereitete.

Alle diese Jahre waren angefüllt mit schwerem Kampf,  voll mit Vorwärtsbewegungen und Rückzügen.

Wir sehen auch die Früchte der Siege: Es ist unsere Armee, die wiederauflebende Flotte, der wiedererstandene militärisch-industrielle Komplex. Das ist der führende Platz  Rußlands in den neuen weltumspannenden Vereinigungsprozessen.

Aber es gibt auch einige ungelöste Probleme. Bis jetzt ist die Wirtschaft Rußlands nicht souverän: die Besitzer einer Vielzahl russischer Unternehmen sind Offshore-Gesellschaften, unser Finanzsystem befindet sich in direkter Abhängigkeit von den USA. Das sind alles Folgen der 90er Jahre, als Rußland die knechtenden Verträge abschloß und das genehme gesetzgebende und politische System der USA übernahm.

Es gibt auch  Niederlagen, obwohl diese uns nicht bewußt sind, wir sie  nicht begreifen. Unser Volk ist gutherzig und geduldig. Nachsichtig wird es sich auch zur Bande Nawalnys und zu den anderen Verrätern der Heimat verhalten. Aber das ist vollkommen kurzsichtig! Weil sie fortsetzen, die schmutzigen Sachen zu betreiben, das Land vor den Augen aller zu zerbrechen!

Alle Bürger unseres Landes sind an  der Front, unabhängig davon ob sie es begreifen oder nicht.

Es gibt nur einen Ausweg - entweder Opfer zu werden oder seine Nächsten, seine Heimat zu schützen,  sich bewusst in die Reihen der Kämpfer mit  der Okkupationsmaschine einzugliedern, Soldat oder  Offizier des politischen Informationskrieges zu werden.

Die Bewußtheit, die politische Aktivität und die Geschlossenheit  der Bürger des Landes unter Leitung des nationalen Führers —  ist unsere einzige Möglichkeit  den friedlichen Sieg in diesem Krieg zu erlangen. Nicht wir haben ihn begonnen, aber wir können ihn mit unserem Sieg  beenden.

 


 

 

 Nachricht vom 26.12.2013

 Der geplante Krieg 2014

Es sind interessante Gespräche die ich hier in den Bergen hinter Sochi am Abend vor dem Kamin nach einem Tag auf der Piste bisher führe. Die Insider in Russland wissen genau was die Lage der Weltwirtschaft ist und machen sich nichts vor. Nicht so wie im Westen, wo die meisten in einer völligen Traumwelt leben und die Realität komplett leugnen. Obwohl, Merkel soll ja in einem seltenen Augenblick der Wahrheit beim Abendessen während des EU-Gipfels letzte Woche ihre Kollegen gewarnt haben, das Ende der Gemeinschaftswährung stehe bevor. Man höre und staune, der Euro fliege in die Luft, so die Kanzlerin, wenn nichts an drastischen Reformen in den Krisenländern geschehe. Sie sagte sogar, 2014 wäre von der Situation her wie 1914, der Beginn des I. Weltkrieg. Fast genau vor einem Jahr hat eine andere EU-Grösse den selben Vergleich geäussert. Jean-Claude Juncker sagte gegenüber Journalisten, das Jahr 2013 könnte ein Vorkriegsjahr werden wie das Jahr 1913, wo alle Menschen an Frieden glaubten, bevor der Krieg kam. Siehe meinen Artikel "Warnt Jean-Claude Juncker vor einem Weltkrieg?" und jetzt warnt Merkel auch.  Die Situation muss sehr schlimm sein und die Politiker wissen es.

 

 Krieg2014

1913 dösten die Leute auch vor sich hin und konnten sich nicht vorstellen,
ein Jahr später
würde der Weltkrieg anfangen

 

Ja, vor was ich schon lange warne könnte bald eintreffen. Das Kartenhaus EU und Euro wird zusammenbrechen und unabsehbare Folgen haben. Dazu passt die Aussage des Aussenminister der Schweiz über eine "potenzielle Implosion der europäischen Konstruktion". Vorher schon hatte der Chef der Schweizer Armee, André Blattmann, in einem Vortrag vor der belgisch-schweizerischen Handelskammer in Brüssel gewarnt, die Schuldenkrise in Europa sei die grösste Sicherheitsbedrohung für die Schweiz. Tatsächlich rüstet sich das Militär mit Manövern gegen eine Flut von Flüchtlingen, die aus einer kollabierten EU über die Grenze in die Schweiz reinlaufen. Der Tagesanzeiger meldete im September, "Schweizer Armee simulierte französischen Angriff", denn die anhaltende Wirtschaftskrise hat Europa an den Rand des Chaos gebracht. Eines zeigt die Geschichte, immer wenn am meisten von Frieden geredet wird, bricht meistens ein Krieg aus. Politiker sind so, sie verkünden das Gegenteil von was sie wissen und vorhaben. Zur Erinnerung, am 15. Juni 1961 sagte der Staatsratsvorsitzende der DDR, Walter Ulbricht, vor der Presse, "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten." Keine zwei Monate später begannen die Arbeiten für den Mauerbau. Genau so ist es jetzt mit der EU, denn die Politiker betonen laufend, die EU sei und bleibe ein Friedensprojekt, denn als das wurde sie auch mit dem Friedensnobelpreis geehrt. Ja genau, auch Adolf Hitler wurde 1939 für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen, im selben Jahr als der II. Weltkrieg begann. 

 

 


 

 

 

Nachricht vom 27.07.2012

Merkel begeht Völkermord

Sie zeichnen sie in Nazi-Uniform, nennen sie „Hitlers Tochter“, die aus Europa ein Viertes Reich machen wolle – mit üblen Schmähungen hetzen griechische Medien gegen Kanzlerin Angela Merkel und ihre Krisenpolitik.

Jetzt setzt das Monatsmagazin „Crash“ noch einen drauf: Es zeigt Merkel angekettet in orangefarbener Häftlingsuniform und fordert auf der Titelseite: „Stellt sie vor Gericht wegen des Völkermordes an den Griechen.“

Wie das Handelsblatt berichtet, hat Herausgeber Georgios Trangas Anzeige gegen Merkel beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag wegen „Verbrechens gegen die Menschlichkeit“ erstattet. Auch IWF-Chefin Christine Lagarde, Finanzminister Wolfgang Schäuble, EU-Kommissionschef Jose Manuel Barroso und Ratspräsident Herman Van Rompuy sollten vor die Richter.

Trangas schreibt in „Crash“: „Merkel und ihre Freunde glauben nicht an den Wert des menschlichen Lebens und der persönlichen Würde.“ Griechenland sei „in ein modernes KZ“ verwandelt worden, in dem die Griechen „als die neuen Juden wie Aussätzige eingesperrt“ seien.

Quelle: "Bild 26.07.2012"

merkel-handschellen

Das aktuelle Titelbild der griechischen Zeitung "Crash". Foto: dapd, Thanassis Stavrakis

 


 

Nachricht vom 01.09.2009 21:34

 

Putin fordert Reue der Weltmächte

Der russische Ministerpräsident Wladimir Putin sagte am Dienstag den 01.09.2009 in Westerplatte bei Gdansk bei der Gedenkfeier anlässlich des 70. Jahrestages seit dem deutschen Überfall auf Polen:

"Wir müssen die Fehler eingestehen. Unser Land hat das schon gemacht, indem das Parlament den Hitler-Stalin-Pakt verurteilte“, sagte Putin. „Wir dürfen nun erwarten, dass auch die anderen Staaten, die Abmachungen mit den Nazis eingegangen waren, dasselbe tun.“ Das solle nicht die Form von Politikererklärungen haben, sondern als politische Beschlüsse erfolgen."

http://de.rian.ru/world/20090901/122932812.html

 

Kommentar:
Na endlich werden die anderen Siegermächte dazu öffentlich aufgefordert, wenn Sie schon nicht am Runden Tisch dazu bereit sind.



 

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